Wenn SP und SVP gemeinsam Wohnraum verhindern
SP und SVP stimmten im Zürcher Gemeinderat gemeinsam gegen mehr Hochhausgebiete. Bei einer Leerwohnungsziffer von 0,11 Prozent ist das keine Randnotiz.
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Ich kandidiere für den Kantonsrat, denn ich bin überzeugt: der Kanton Zürich kann mehr!
Mehr unternehmerischen Freiraum für unsere KMU
Mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien
Mehr finanzielle Vernunft beim kantonalen Haushalt
Mehr Mut zur Innovation in Verwaltung und Infrastruktur
Ich stehe für einen Kanton, der gestaltet, nicht blockiert, für eine Politik, die Lösungen sucht, statt Ideologien zu pflegen und für einen liberalen Aufbruch, der Zürich fit für die Zukunft macht.
Als Teil der FDP (Wahlkreis II, Stadt Zürich, Kreis 3&9), Platz 4 der Liste, setze ich mich ein für einen starken Wirtschaftsstandort, lebenswerte Quartiere und eine moderne, effiziente Verwaltung.
Dafür bitte ich um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme.
Über mich
Ich heisse Tobias Undeutsch, bin verheiratet, wohne in Zürich Altstetten und bin Mitgründer und Geschäftsführer eines IT-Unternehmens, das sich auf Datensicherheit spezialisiert hat. Zürich ist nicht nur mein Zuhause, sondern auch ein Ort, an dem ich unternehmerisch aktiv bin: mit Überzeugung, Pragmatismus und einem Sinn für Verantwortung.
Sachliche Analyse, unternehmerisches Denken und ein klares Bekenntnis zu liberalen Werten. Ich glaube daran, dass die besten Lösungen nicht in ideologischen Debatten entstehen, sondern durch konkrete, nachvollziehbare Entscheidungen.
Weil ich nicht zuschauen möchte, wie Chancen durch politische Blockaden verhindert werden. Der Kanton Zürich braucht mehr unternehmerischen Freiraum, finanzielle Vernunft und eine Verwaltung, die Innovation ermöglicht, nicht behindert. Dafür setze ich mich ein.
Der Kanton Zürich braucht wieder wirtschaftlichen Rückenwind. Doch hohe Steuern, zunehmende Bürokratie und eine ideologiegetriebene Politik bremsen Unternehmertum und Innovation. Ich setze mich ein für bessere Rahmenbedingungen für KMU und Start-ups, weniger Regulierung im kantonalen Gewerbe- und Baurecht und eine Verwaltung, die ermöglicht statt verhindert.
Wirtschaftsfreiheit fördern, Innovation erleichtern, Unternehmergeist stärken.Wohnen im Kanton Zürich darf kein Luxus sein. Zu wenig Wohnraum, zu viele Vorschriften im kantonalen Planungs- und Baugesetz und langsame Verfahren verschärfen die Lage. Ich fordere schnellere Baubewilligungen, mehr Spielraum für private Investoren und gezielte Unterstützung für Familien, statt flächendeckender Subventionen, die am Bedarf vorbeigehen und den kantonalen Haushalt unnötig belasten.
Mehr Wohnungen durch weniger Hürden: für Familien, nicht für Ideologien.Der Personalbestand der kantonalen Verwaltung wächst schneller als die Bevölkerung. Das ist nicht nachhaltig. Ich setze mich ein für eine schlanke Verwaltung, zielgerichtete Investitionen und eine Revision des Steuergesetzes mit spürbaren Steuersenkungen, damit Leistung wieder mehr zählt und der Mittelstand entlastet wird.
Ausgaben im Griff, Steuern runter, Zukunft sichern.Der Kanton trägt die Verantwortung für Spitäler, Pflege und Schulen. Ich setze mich ein für eine wirtschaftliche und qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung ohne ideologische Experimente, für Wahlfreiheit bei Spitälern und Versicherungen im gesetzlichen Rahmen sowie für ein Bildungssystem, das auf Leistung, Grundkompetenzen und Durchlässigkeit setzt statt auf immer neue pädagogische Trends.
Verlässliche Versorgung, starke Schulen, weniger Bürokratie.Klimaschutz gelingt nur mit Technologie und unternehmerischem Denken, nicht mit Verboten. Der Kanton Zürich soll ein Standort für grüne Innovationen und digitale Lösungen sein. Ich setze mich ein für eine pragmatische und nachhaltige Energie- und Umweltpolitik, beschleunigte kantonale Bewilligungsverfahren und die konsequente Nutzung digitaler Chancen in der kantonalen Verwaltung.
Innovation statt Ideologie. Für einen nachhaltigen und digitalen Kanton.Der Kanton Zürich braucht Mobilität für alle, nicht nur für ideologisch bevorzugte Verkehrsmittel. Ich stehe für einen intelligenten Mix aus öffentlichem Verkehr, Individualverkehr und neuen Mobilitätsformen. Bei kantonalen Strassen- und Verkehrsprojekten soll nicht bevormundet, sondern ermöglicht werden: mit funktionierenden Hauptverkehrsachsen, Ladeinfrastruktur für alle und einer Verkehrsplanung, die den ganzen Kanton im Blick hat, nicht nur die Stadt.
Freie Fahrt für alle. Fair, effizient und zukunftsorientiert.Standpunkte und Hintergründe
Wo ich stehe, woran ich arbeite und worüber ich nachdenke. Ehrlich, sachlich, mit Bodenhaftung.
SP und SVP stimmten im Zürcher Gemeinderat gemeinsam gegen mehr Hochhausgebiete. Bei einer Leerwohnungsziffer von 0,11 Prozent ist das keine Randnotiz.
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Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern ist für mich zuerst eine sicherheitspolitische Frage. Warum jeder importierte Franken auch ein Abhängigkeitsrisiko ist.
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